Die russischen Besatzungstruppen haben im Laufe des vergangenen Tages sechsmal die Stellungen der Einheiten der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) beschossen, fünfmal mit den durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen 120- und 82-mm Mörsern. Dabei wurden 88 Minen abgefeuert, ließ das OVK-Pressezentrum per Facebook berichten.

„Auf dem Abschnitt der Verantwortungszone der operativ-taktischen Gruppe „Ost“ wurden unsere Verteidiger zweimal angegriffen: mit 120-mm-Mörsern und automatischen Granatwerfern in der Nähe des Dorfes Wodjane, mit Scharfschützenwaffen im Raum der Ortschaft Nowomychajliwka“, heißt es in dem Bericht.

In der Verantwortungszone der operativ-taktischen Gruppe „Nord“ eröffneten die Besatzer vier Mal das Feuer: zweimal mit 120-mm Mörsern sowie 82-mm Mörsern - in der Nähe des Dorfes Nowooleksandriwka; mit Mörsern des Kalibers 120-mm - im Raum der Ortschaft Nowoswaniwka; mit tragbaren Panzerabwehrgranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Handfeuerwaffen - in der Nähe des Dorfes Solote-1.

Infolge der Kämpfe wurde ein Soldat der OVK-Einheiten getötet und einer verletzt.

Auf den Beschuss des Feindes haben die ukrainischen Streitkräfte mit Gegenfeuer reagiert.

Nach Angaben der ukrainischen Aufklärung wurden am 22. März drei Besatzer getötet und fünf verletzt.


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